Das Warten hat ein Ende: Der VfB Stuttgart hat die sensationelle Verpflichtung des offensiven Mittelfeldspielers endlich perfekt gemacht.

Giannis Konstantelias könnte im zweiten Anlauf endlich von PAOK Thessaloniki zum VfB Stuttgart wechseln, doch es müssen noch einige Hürden überwunden werden.

Der 23-jährige griechische Angreifer stand bereits im vergangenen Sommer kurz vor einem Wechsel nach Stuttgart, doch eine spektakuläre Wendung in letzter Minute vereitelte den Transfer.

Laut Bild hat PAOK Konstantelias dem VfB Stuttgart erneut angeboten und ist dieses Mal offenbar daran interessiert, seinen Starspieler abzugeben. Die geforderte Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro soll für Stuttgart zu hoch sein, und die sportliche Leitung des Vereins sieht derzeit keinen Bedarf an einem weiteren Angreifer. Dies könnte sich jedoch ändern, falls vor Ende der Transferperiode noch Spieler den Verein verlassen.

Bis 2025 hatte sich Stuttgart mit dem Spieler auf die Bedingungen geeinigt, und die beiden Vereine hatten sich auf eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro geeinigt, wobei alle Details schriftlich bestätigt wurden. Konstantelias verabschiedete sich im Trainingslager des Vereins in den Niederlanden von seinen Teamkollegen und reiste zum Flughafen. Der Transfer scheiterte jedoch in letzter Minute, als PAOKs russischer Besitzer Ivan Savvidis ihn abrupt absagte, angeblich aus Angst vor Protesten wütender Fans. In dieser Zeit fuhren einige Anhänger zum Vereinsgelände und bedrohten Mitarbeiter.

Letztendlich verlängerte Konstantelias seinen Vertrag, der damals bis 2027 lief, bis 2029. „In diesem Fall lief nicht alles wie üblich“, sagte Stuttgarts Sportdirektor Fabian Wohlgemuth nach dem geplatzten Transfer.

Obwohl PAOK die letzte Saison nur auf einem enttäuschenden dritten Platz beendete, konnte Konstantelias dennoch überzeugen und erzielte 14 Tore und neun Assists. Die Vereinsführung will ihn nun angeblich unbedingt verkaufen, doch der Spieler zögert: Da sein erstes Kind im August erwartet wird, möchte er angeblich in Thessaloniki bleiben.

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