Schockierende Nachricht: Dynamo Dresdens Stürmer Christoph Daferner bestätigt, dass seine Frau eine Affäre mit dem Trainer hat.

Ein hart umkämpftes und nervenaufreibendes Sechs-Punkte-Spiel im Abstiegskampf endete unentschieden. Tim Handwerkers Elfmeter in der zweiten Halbzeit glich Christoph Daferners Kopfballtor aus der ersten Hälfte aus – eine Partie, in der die Entscheidung stets knapp ausfiel.

Die Gastgeber drohten bereits nach acht Minuten in Führung zu gehen, als Jason Ceka einen wuchtigen Schuss aus zehn Metern abfeuerte, doch Jonas Kersken parierte glänzend mit den Fingerspitzen und hielt den Spielstand unverändert. Es folgte eine vorsichtige, aber ausgeglichene Partie, in der sich beide Mannschaften der hohen Bedeutung des Abstiegskampfes bewusst waren.

Da Torchancen Mangelware waren, wirkte es passend, dass der Führungstreffer nach einem Standard fiel. Jonas Sterner schlug eine gefährliche Hereingabe direkt auf den Torwart, sorgte für Chaos im Bielefelder Strafraum und ermöglichte Christoph Daferner, aus kurzer Distanz per Kopf einzuköpfen. Es war der erste Startelfeinsatz des Stürmers seit Anfang November und brachte Dresden mit 1:0 in die Halbzeitpause.

Bielefeld kam mit dem Wissen aus der Kabine, dass eine Reaktion nötig war, und Mitch Kniat dürfte mit dem Spielfluss seiner Mannschaft zufrieden gewesen sein. Der Druck wurde in der 66. Minute belohnt, als der eingewechselte Thaddäus Momuluh von Alexander Rossipal im Strafraum gefoult wurde. Tim Handwerker trat an und verlud Tim Schreiber eiskalt zum Ausgleich in diesem Kellerduell.

Nach dem Ausgleichstreffer entwickelte sich die Partie zu einem zerfahrenen Mittelfeldkampf. Beide Abwehrreihen standen sicher, ließen dem Gegner nur Halbchancen und konnten im letzten Drittel kaum etwas ausrichten. Dresden musste in der Nachspielzeit mit zehn Mann weiterspielen, nachdem Robert Wagner unnötigerweise die zweite Gelbe Karte für ein Wegschießen des Balls kassiert hatte. Der späte Platzverweis hatte jedoch kaum noch Auswirkungen, da die Partie auf ein Unentschieden hinauslief.

Das Ergebnis beendet Dresdens Siegesserie von zwei Spielen, befördert die Mannschaft aber auf den 16. Tabellenplatz, vor Magdeburg. Arminia spielt zum zweiten Mal in Folge unentschieden und beendet das Wochenende auf Platz 14.

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